Wie man sich selbst befriedigt: Der realistische Leitfaden zur Meisterschaft der Selbstbefriedigung

Du hast also gegoogelt: „Wie man sich selbst befriedigt“. Keine Sorge – du bist nicht der Erste und ganz sicher nicht der Letzte. Ob aus reiner Neugier, dem Wunsch nach ganzheitlicher Selbsterkundung oder einfach nur, weil es auf deiner Wunschliste steht: Selbstbefriedigung ist ein Thema, das mehr Menschen fasziniert, als du vielleicht denkst.
Dieser Leitfaden verspricht keinen Erfolg über Nacht – aber er bietet Ihnen praktische Ratschläge, Tipps für mehr Flexibilität, Sicherheitshinweise und eine ehrliche Einschätzung, ob dies für Sie wirklich erreichbar ist. Lassen Sie uns die Realität ungeschönt und ohne leere Versprechungen betrachten.
Warum sollte man Autofellatio ausprobieren?
Selbstbefriedigung ist nicht nur ein Partytrick oder eine Pornofantasie. Für viele geht es darum:
- Die Kontrolle übernehmen: Kein Partner? Kein Problem. Sie können Ihre Bedürfnisse selbstbestimmt befriedigen.
- Körperbewusstsein: Das Streben nach dieser Flexibilität zwingt einen dazu, den eigenen Körper wirklich zu verstehen und zu respektieren.
- Sexuelles Selbstvertrauen: Schon der Versuch kann Ihr Selbstvertrauen und Ihre Neugier steigern.
- Eine persönliche Herausforderung: Betrachten Sie es als die ultimative körperliche Prüfung – eine Mischung aus Yoga, Konzentration und Geduld.
„Es ist wie Yoga... aber die Belohnung ist eine ganz andere Art von innerem Frieden.“
— Ein Typ, den ich bei einem Tantra-Retreat kennengelernt habe. Kein Witz.
Kann man wirklich lernen, sich selbst einen runterzuholen?
Seien wir ehrlich. Nicht jeder Körper ist gleich gebaut, und manche kommen weiter als andere. Das heißt aber nicht, dass es sich nicht lohnt, es zu versuchen.
✅ Eine Selbst-Checkliste:
- Kannst du deine Zehen berühren, ohne die Knie zu beugen?
- Können Sie in der Schmetterlingsposition sitzen und Ihre Knie nah an den Boden bringen?
- Können Sie flach liegen und Ihre Beine über den Kopf heben, ohne sich anzustrengen?
- Kannst du eine Minute lang im Plank verharren?
Wenn Sie die meisten Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sind Sie auf einem guten Weg. Falls nicht – keine Sorge. Flexibilität verbessert sich mit der Zeit und etwas Geduld.
Was hilft:
- Ein schlankes Verhältnis von Rumpflänge zu Beinlänge
- Gute Beweglichkeit der Wirbelsäule
- Flexibilität der Oberschenkelmuskulatur
- Anständige Penislänge (natürlich, aber nicht alles)
💡 Hinweis: Penis-Pumpen können den Umfang vorübergehend vergrößern, aber verlassen Sie sich nicht allein darauf.
Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt
Viele Anfänger verletzen sich unbewusst oder lassen sich zu früh entmutigen. Hier sind Fehler, auf die Sie achten sollten:
- Aufwärmen auslassen: Kalte Muskeln = Muskelzerrung. Immer vorher aufwärmen.
- Übereilter Fortschritt: Das schaffen Sie nicht in einer Woche. Respektieren Sie Ihr eigenes Tempo.
- Schlechte Körperhaltung: Ein Überstrecken der Wirbelsäule oder eine Überanstrengung des Nackens können zu Verletzungen führen.
- Flache Atmung: Tiefe, entspannte Atmung hält den Körper geschmeidig und hilft, sich tiefer zu dehnen.
- Vernachlässigung der Regeneration: Ruhetage sind wichtig. Übermäßiges Flexibilitätstraining kann kontraproduktiv sein.
Die besten Positionen zum Ausprobieren
Hier sind vier anfängerfreundliche Positionen, die häufig zum Erlernen der Selbstbefriedigung verwendet werden. Bewege dich immer langsam, atme tief durch und höre auf deinen Körper. Flexibilität kommt durch Regelmäßigkeit – nicht durch Kraft. Verwende Kissen, Yogablöcke oder Polster, um deine Übungen zu unterstützen und die Belastung zu reduzieren.
1. Wandgestützte Rückbeuge
Legen Sie sich flach auf den Rücken und strecken Sie die Beine an einer Wand entlang nach oben. Wandern Sie langsam mit den Füßen die Wand hinunter in Richtung Kopf, sodass die Schwerkraft Ihre Wirbelsäule auf natürliche Weise krümmt. Diese Position fördert sanft die Beweglichkeit der Wirbelsäule und minimiert gleichzeitig den Druck auf den Nacken.
Atmen Sie ruhig weiter. Falls Ihr unterer Rücken verspannt ist, legen Sie ein kleines Kissen unter Ihre Hüften. Halten Sie die Position 30–60 Sekunden lang und lassen Sie dann langsam los.

2. Vorwärtsklappen im Sitzen
Setzen Sie sich auf eine Matte oder eine gefaltete Decke. Strecken Sie die Beine aus und sitzen Sie aufrecht. Beugen Sie sich aus der Hüfte – nicht aus dem unteren Rücken – nach vorn in Richtung Ihrer Zehen. Halten Sie die Wirbelsäule gerade und vermeiden Sie ein zu starkes Runden des Rückens.
Diese Position dehnt die Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken und trainiert gleichzeitig sanft die Rumpfmuskulatur, sich nach innen zusammenzuziehen. Halten Sie die Position 30–60 Sekunden lang und wiederholen Sie die Übung 2–3 Mal.

3. Seitliche Locken
Legen Sie sich in Fötusstellung auf die Seite. Ziehen Sie die Knie zur Brust und senken Sie das Kinn sanft Richtung Becken. Diese kompakte Haltung fördert die Rundung der Wirbelsäule und öffnet passiv die Hüfte.
Für mehr Komfort können Sie ein Kissen zwischen die Knie oder unter den Kopf legen. Wechseln Sie die Seite und halten Sie jede Position 30 Sekunden bis eine Minute lang.

4. Hüftbrücke mit Erhöhung
Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie Ihre Füße auf einen niedrigen Stuhl, einen Yogablock oder einen Kissenstapel. Drücken Sie sich mit den Füßen ab, um Ihre Hüfte anzuheben, sodass Ihr Körper von den Knien bis zu den Schultern eine gerade Linie bildet. Diese erhöhte Hüftbrücke dehnt die Hüftbeuger und entlastet die Wirbelsäule.
Für mehr Intensität spannen Sie am Ende der Übung Ihre Rumpfmuskulatur an und drücken Sie Ihre Gesäßmuskeln zusammen. Halten Sie die Brücke 20–30 Sekunden lang und wiederholen Sie die Übung 2–3 Mal mit kurzen Pausen dazwischen.

🧘 Profi-Tipp: Regelmäßigkeit ist der Schlüssel. Wenn Sie diese Übungen 3–4 Mal pro Woche, auch nur 10–15 Minuten lang, durchführen, verbessern Sie Ihre Flexibilität auf sichere und nachhaltige Weise.
- Katze-Kuh x 10
- Cobra-Griff (20 Sek. x 2)
- Taubenstellung (30 Sekunden pro Bein)
- Plank (30–60 Sek.)
- Vorwärtsfalten im Sitzen (1 Min.)
- Fröhliche Babypose (30 Sek.)
„Nach sechs Monaten Yoga bin ich mir nicht nur körperlich näher gekommen – ich habe mich in jeder Hinsicht mehr mit mir selbst im Einklang gefühlt.“
— Mein Freund Jeremy (ja, er hat es geschafft)
Fortgeschrittene Trainingstipps
Schon recht flexibel? So können Sie Ihre Flexibilität noch steigern:
- Inversionsübungen: Versuchen Sie unterstützte Schulterstände oder an der Wand abgestützte Handstände, um die Durchblutung zu steigern und sich an die umgekehrte Haltung zu gewöhnen.
- Dehnübungen mit Gewichten: Um die Dehnung zu intensivieren, können Sie beim Vorbeugen leichte Knöchelgewichte verwenden.
- Massagepistolen & Schaumstoffrollen: Helfen, Verspannungen in der Oberschenkelmuskulatur und im unteren Rücken zu lösen.
Diese kleinen Verbesserungen können Durchbrüche erzielen, wo herkömmliches Dehnen an seine Grenzen stößt.
Spielzeug und Hilfsmittel zur Leistungssteigerung
Ob Sie nun zur vollständigen Selbstbefriedigung gelangen oder nicht, diese Accessoires steigern das Erlebnis:
- Gleitmittel mit Geschmack: Passionsfrucht, Minze, Vanille – für ein sinnliches Erlebnis.
- Strukturierte Ärmel: Setzen Sie sie während des Trainings ein, um alternative Empfindungen und Rückmeldungen zu erzielen.
- Penisringe: Steigern die Empfindsamkeit und erhalten die Durchblutung aufrecht.
- Saugnapf-Masturbatoren: Freihändige Stimulation hilft Ihnen, sich auf Ihre Körperhaltung zu konzentrieren.
👄 Man muss sich nicht anstrengen, um etwas zu genießen – es gibt kreative Wege, es zu simulieren.
Emotionale und mentale Vorbereitung
Der Versuch, sich selbst zu befriedigen, kann mit emotionalen Höhen und Tiefen einhergehen. Es ist okay, folgende Gefühle zu haben:
- Frustriert
- Beschämt
- Entmutigt
Sei nachsichtig mit dir selbst. Du gehst an deine Grenzen – im wahrsten Sinne des Wortes und im übertragenen. Führe ein Tagebuch, verfolge deine Fortschritte und erinnere dich daran, dass es hier um etwas Persönliches geht, nicht um eine Show.
Schlussbetrachtung: Lohnt es sich?
Das Erlernen der Selbstbefriedigung ist nicht nur eine sexuelle Erkundung – es ist eine Ganzkörperdisziplin, die körperliche Kontrolle, Neugier und Selbstintimität vereint.
Werden alle Erfolg haben? Wahrscheinlich nicht. Aber viele entdecken dabei unerwartete Vorteile:
- Verbesserte Flexibilität
- Bessere Körperkontrolle
- Gesteigertes Selbstwertgefühl
- Besseres Solo-Sexleben
Wo auch immer du landest, akzeptiere den Weg. Die Reise ist das Ziel. Und hey – wenn du es schaffst? Das ist doch ein echt cooler Partytrick!
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